Über den Ort

Die Geschichte von Stein, Wasser und Natur bei Konstantinsbad.

Ein einzigartiger Ort in Westböhmen

Hradišťský Vrch liegt bei Konstantinovy Lázně (Konstantinsbad) in Westböhmen. Es handelt sich um einen ehemaligen Basaltsteinbruch mit markanten Steinblöcken, der sich heute in ein einzigartiges Naturbad verwandelt hat.

Naturschutzgebiet

Das Gebiet Hradišťský Vrch wurde 1990 zum Naturschutzgebiet erklärt. Ein Naturlehrpfad besteht seit 1998.
Basaltfelsen des Steinbruchs Hradišťský Vrch

Geschichte

Hallstattzeit

Auf dem Gipfel befand sich eine Hallstatt-Ringburg — ein Beleg für Siedlungen aus der Eisenzeit.

Industriezeit

Ein bedeutender Basaltsteinbruch entstand. Der Stein wurde für Bauten in der gesamten Region verwendet.

Nach 1909

Beginn einer Periode rascher Entwicklung im Steinbruchbetrieb.

1990

Das Gebiet wurde zum Naturschutzgebiet erklärt.

1997

Der Abbau wurde beendet und die Grube geflutet — es entstand der kristallklare See.

1998

Ein Naturlehrpfad wurde eröffnet.

Heute

Heute ist Hradišťský Vrch ein ruhiger Naturort. Der See erreicht eine Tiefe von bis zu 13 Metern, das Wasser ist kristallklar und die Natur schafft eine einzigartige Atmosphäre.

bis 13 m

Seetiefe

3 starke Quellen

Natürliche Quellen

ca. 500 m²

Strandfläche

seit 1998

Naturlehrpfad

Kristallklarer See heute — Steg und türkisblaues Wasser
Naturumgebung — Panorama des Steinbruchs

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