Über den Ort
Die Geschichte von Stein, Wasser und Natur bei Konstantinsbad.
Ein einzigartiger Ort in Westböhmen
Hradišťský Vrch liegt bei Konstantinovy Lázně (Konstantinsbad) in Westböhmen. Es handelt sich um einen ehemaligen Basaltsteinbruch mit markanten Steinblöcken, der sich heute in ein einzigartiges Naturbad verwandelt hat.
Naturschutzgebiet

Geschichte
Auf dem Gipfel befand sich eine Hallstatt-Ringburg — ein Beleg für Siedlungen aus der Eisenzeit.
Ein bedeutender Basaltsteinbruch entstand. Der Stein wurde für Bauten in der gesamten Region verwendet.
Beginn einer Periode rascher Entwicklung im Steinbruchbetrieb.
Das Gebiet wurde zum Naturschutzgebiet erklärt.
Der Abbau wurde beendet und die Grube geflutet — es entstand der kristallklare See.
Ein Naturlehrpfad wurde eröffnet.
Heute
Heute ist Hradišťský Vrch ein ruhiger Naturort. Der See erreicht eine Tiefe von bis zu 13 Metern, das Wasser ist kristallklar und die Natur schafft eine einzigartige Atmosphäre.
bis 13 m
Seetiefe
3 starke Quellen
Natürliche Quellen
ca. 500 m²
Strandfläche
seit 1998
Naturlehrpfad


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